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Mexikanische Indianer bringen Feuer und Wasser zu den Navajo’s.
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Klagetoh, Navajo Reservat
August 2007
Die Ironie war allen klar im Klagetoh Chapter House am 27 Juli.
Weniger als ein Monat ist es nun her wo ein Waldbrand auch die Wiesen in der Klagetoh Gegend verwüstete und Häuser auf dem Land verbrannte, und hier sind Mexikanische Indianer, Mexicals, nach Klagetoh gekommen und brachten ihnen unter anderen auch ein Geschenk von Heiligen Feuer.
„Wir nehmen Erde, Luft und Wasser“ spitzelte ein Teilnehmer flüsternd zu seinem Nachbarn als Chapter House (Gemeindehaus)Präsident die Spiritualen Geschenke der Mexicals akzeptierte. Wir haben schon Feuer meinte auch sie schmunzelnd.
Aber die Mexikaner die 2,900 Kilometer gelaufen sind von ihrem Heimatort im Zentralen Mexiko um mit den Nord Amerikanischen Stämmen ihre Gebete zu teilen für Frieden und Hülle und Fülle brachten aber auch Regen.
Den ganzen Nachmittag als die Mexical Delegation auf dem Weg von Sanders Arizona, nördlich entlang der Highway 191 liefen gab es einen gewaltigen Regenguss über die ganze Klagetoh Region. Unheimlicherweise hatte der Regen nachgelassen gegen 5 Uhr Nachmittags als die Mexikals Klagetoh erreichten, ihre Geschenke übergaben und für die Navajos tanzten.
Der Regen fing wieder an nachdem die Zeremonien beendet wurden und alle sicher in ihren Schlafsäcken geschlüpft sind um in Chapter House zu übernachten.
Es war immer so als wir vom Zentral Mexiko liefen meinte Totlematzin Gutierrez. Sogar in Gegenden wo es schon Monate nicht mehr geregnet hatte, regnete es als wir ankamen.
Nachdem die Mexikals durch einen Dolmetscher ihren Glauben schilderten dass es die Spirituale Mischung von Feuer und Wasser – eine Energie die sie „atlachinolli“ nennen – dass Leben Schöpft. Danach fühlte sich Ron Begay aus Klagetoh besser über das mitgebrachte Feuer.
Es hat viel Ähnlichkeit mit unserem Navajo Glauben meinte er, wo ein Gleichgewicht existiert in allen Sachen. Wir hatten Feuer und jetzt bekommen wir auch Wasser. Vielleicht kommt doch was Gutes heraus aus diesem zusammentreffen.
Es war der zweite vorletzte Tag der Mexikals Journey die am 7 Juli in Mexico City angefangen hatte. Am Samstag liefen sie die letzte stufe zu ihrer Endstation, Shungopavi Village auf Second Mesa auf dem Hopi Reservat, um auch denen Geschenke zu bringen und mit ihnen zu Tanzen.
Das Rennen war die Idee von Xolotl Martinez, der beeindruckt war als eine Delegation von Hopi Läufern – und ein Navajo – auftauchten in Mexico City während des World Water Forums letztes Jahr um ihren Glauben zu teilen dass Wasser eine Spirituelle Kraft ist die mit allen Menschen geteilt werden soll und nicht gekauft und wieder verkauft sein soll.
Martinez, darunter auch andere die auch diesen Lauf mitmachen wollten, durften nicht über die U.S. – Mexiko Grenze, aber sein Sohn Siri und Tochter Yaopiltzin waren dabei und repräsentierten ihren Vater.
Siri erklärte dass ihr Vater einen Traum hatte auch einen reziprok Lauf zu den Hopi zu machen, um den Kreis zu schließen, Spirituelle Elemente zu teilen und Beten für Brüderschaft, ein besseres Leben für eingeborene Kinder, und Respekt für Mutter Erde.
Obwohl ihr Vater den Lauf nicht fertig machen konnte, ist er jedoch mit ums im Spirit. Ich spüre immer seinen Spirit wenn wir laufen.
Hopis die nach Mexico gelaufen sind letztes Jahr trafen die Mexicals auf der Navajo/Hopi Grenze und liefen mit ihnen nach Hopi.
Es war schwer zuerst wegen den Sprachen unterschied meinte ein Hopi Läufer aber es war nicht nötig viel zu sprechen um uns im Gebet zu verstehen
Wasser das die Mexicals brachten behielt auch Wasser die die Hopis letztes Jahr ihnen gaben von den Hopi Heiligen Quellen. Die Mexicals mischten es dann mit Wasser von Titicaca See in Peru, ein Heiliger Ort für Eingeborene Zentral und Süd Amerikanische Stämme.
Sie brachten auch Erde von verschieden Heiligen Plätzen, Heiliges Feuer angezündet von einem in Mexiko, und eine Conch Muschel in welche sie bliesen wie in eine trompete und damit den Spirit von Luft und Atem zu repräsentieren.
Nachdem sie die Grenze in El Paso, Texas überquerten – und die hälfte ihrer Delegation wegen Immigration Prüfungen verlierten und Visa Verweigerungen – die ungefähr zehn Übriggebliebenen Mexicals machten ihren weg nördlich durch Texas und einigen New Mexico Pueblos bis sie in Navajo am Freitag ankamen.
Im Chapter House unter anderem wurde auch über die Navajo und Hopi vergangene Geschichte gesprochen wo es bitterlich gekämpft wurde über die Umgebung von Black Mesa und sind dann doch zusammen gekommen über den verbrauch des Navajo Aquifier um dann gemeinsam gegen den Wasser verbrauch von einer Kohlen Grube auf dem Mesa zu kämpfen.
Wir hatten über Land viele viele Jahre lang gekämpft meinte ein Sprecher und sind dann durch Wasser zusammengekommen in Brüderschaft.
Die Mexicals die von den Aztecs abstammen und sich als Brüder und Schwestern aller Südwest Amerikanischen Stämmen erkennen spürten dass sie enge Freundschaft machten und Akzeptiert wurden wenn sie typisch Navajo, gutmütig gereizt wurden.
„Diese Lady ist im Schlamm stecken geblieben“ sagte ein Navajo Sprecher zu den Mexicals als er auf eine Frau zeigte. Sie sagt „Vielen Dank für den mitgebrachten Regen“.
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